Die „Zweitstelle“ ist ein Showroom im Mainzer Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zur Ludwigsstraße, den die Künstlerin Christiane Schauder für ein Jahr eingerichtet hat. Sie dient zur Ausstellung eigener Arbeiten und von Werken befreundeter Künstler*innen sowie zur Veranstaltung von Lesungen, Performances, Videoshows und anderem.
Für April und Mai hat sie die iranische Künstlerin und Mainzer Klangkunst-Studentin Anahita Ghasemi Nasab mit „Jurwajur“ (deutsch: „Vermischt“) eingeladen. In ihrer Ausstellung präsentiert diese multimediale Arbeiten mit verschiedenen Schwerpunkten: Von Foto- und Videoperformances über Text und Stimmen aus dem Wasser bis hin zu leeren Leinwänden, die mit versteckten Klängen gefüllt sind. Die Werke fordern die Vorstellungskraft und Wahrnehmungsgewohnheiten des Publikums heraus. Anahita Ghasemi Nasab lädt die Besucher in ihren persönlichen Raum ein, um durch physische Interaktion Teil des Werkes zu werden. Weitere Ausstellungen von Klangkünstler*innen der Hochschule für Musik Mainz sind für 2021 in Planung.
Die Ausstellung läuft vom 28. April bis zum 19. Mai. Die Fensterinstallationen laufen immer mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr und können von außen, also ohne Termin, besucht werden. Für die anderen Installationen in der Gallerie sind die Öffnungszeiten immer freitags und samstags von 14 bis 18 Uhr - eine vorherige Anmeldung bei der Künstlerin (Telefon: 0151 66215370; E-Mail: anahita.ghasemi.nasab@gmail.com) ist durch die Corona-Auflagen erforderlich.
Welcome to the student page of the SOUND ART department in Mainz
The Mainz School of Music is the first school of music in Germany to offer a Master’s degree in Sound Art-Composition. Since 2010 this study program invites musicians and artists who are seeking to enhance their artistic competencies in the area of sound art and composition. Since 2019 it has also been possible to study as a „Meisterschüler“ in the third cycle.
On this page we want to give you an impression of our works and projects.
Hochschule für Musik Black Box, 2. OG Jakob-Welder-Weg 28 55128 Mainz Campus JGU
Vernissage Sa 18. Juli 2026 – 16 h Performance zur Vernissage 18. Juli - 19 Uhr statt.
Öffnungszeiten/opening hours Mo. 18. - Fr. 22. Juli 2026 16 – 19 h
KRAK bricht mit den quantifizierenden Vorstellungsrasten von Körpern, Umgebungen und Wahrnehmung, und umdenkt Brüche als Beziehung mit Klang- und Lichtinstallation.
Breaking with quantized maps of understanding Bodies, Environments and Perception, KRAK rethinks Rupture as Relation, through Sound and Light Installation.
Ausstellung im Rahmen der Meisterschülerprüfung Klangkunst-Komposition
burdens of material ist eine Soundart-Installation für Lautsprecher und chromatische Stimmpfeifen. Sie besteht aus einer langformatigen, raumbezogenen Komposition, die um die Frage des Klangs als Material aufgebaut ist.
Historisch wurde diese Frage durch die Kategorie des Musikalischen definiert: Klang war insofern materiell, wie er Teil der Musik sein konnte. Was das beinhalten könnte, hat sich im Laufe der Zeit transformiert, erweitert und ausgedehnt. Mit Klang als Material umzugehen, heißt, sich mit der Last auseinanderzusetzen, die ihn aufgeladen wurde: das Sediment seiner Nutzung, seine Bezüge, das Problem seiner Bedeutung. Was gibt es im Klang, das außerhalb diesem Bürde fallen kann? Welche anderen Bedeutungsregime können Klang als Material beanspruchen?
Aus dem persönlichen Archiv des Kompositionsprozesses hervorgehend, verwendet das Werk sowohl „hergestellte“ als auch „gefundene“ Klänge, mischt Raum und Zeit in der Struktur der Installation und balanciert dabei zwischen der bloßen Präsenz und Funktion des Materials im Ganzen sowie zwischen Klang als sinnlichem Objekt und als Medium der Bedeutung.
Ausstellung im Rahmen des Klangkunst-Komposition Masterabschluss
„Sound & Media, before and after Post Digital“
Studierendenkonfernz von Taegyu Lim mit internationalen Gästen
Program
12:00 Uhr – Vortrag Emilien Lesage – Konferenzraum
Geschichte früher elektronischer und elektroakustischer Musikstudios mit Demonstrationen von Vintage-Geräten und Tonbandtechniken.
13:00 Uhr – Vortrag Yido Chae – Konferenzraum
Zeitgenössische Musik und Sound Art im 21. Jahrhundert im Kontext des Postdigitalen.
16:00 Uhr – Performance Yido Chae – Black Box Exploiting Pixel Human – Sound Performance
17:00 Uhr – Performance Mateo Vacheresse & Taegyu Lim – Black Box Experimental Pop Audio-Visual Performance mit Musik, digitalen und analogen Technologien sowie interaktivem VJing.
On June 27, Juan Bermudez passed his master-class exam with distinction. Congratulations!
Please note: Due to the heatwave, the exhibition will remain closed on Saturday. The exam visit at 11:30 a.m. will take place as scheduled. Please contact the artist for further appointments.
Bitte beachten Sie: Aufgrund der Hitzewelle bleibt die Ausstellung am Samstag geschlossen. Die Begehung zur Prüfung um 11:30 Uhr findet wie geplant statt. Für weitere Termine wenden Sie sich bitte an den Künstler.
Juan Bermudez Ausstellung Meisterschülerabschluss
26.-28. Juni 2026 Wiesbaden
Juan Bermudez
Ungefähr (2026)
Klanginstallation im Rahmen des Wochenendes der offenen Ateliers
Fr. 26. Juli – So. 28. Juni 2026
Öffnungszeiten: 16 –20 Uhr
Ort
Kunsthaus Wiesbaden, Atelier #6
Schulberg 10,
65183 Wiesbaden
Sound ist von Natur aus an die Zeit gebunden. Dennoch sind moderne, nicht-lineare Methoden der Audioanalyse heute unerlässlich, um Algorithmen für das maschinelle Lernen zu entwickeln. Wir haben sogenannte „Audio-Features“ erschaffen, um akustische Qualitäten für Maschinen nutzbar zu machen, doch diese technischen Messungen weichen oft drastisch davon ab, wie wir Menschen hören; sie bleiben ein ständiges, vages „ungefähr“. Gleichzeitig verschwindet die dafür nötige Hardware in den Server-Racks der Rechenzentren, deren anonyme, schwarze Boxen die Illusion nähren, diese Technologien stünden außerhalb unserer physischen Welt. Die Arbeit „ungefähr“ bricht diese Black Box auf: Sie nutzt genau jene algorithmischen Features, um Klänge nach logischen Mustern neu zu strukturieren. Dadurch entstehen völlig neue Hörweisen, die die erkenntnistheoretische Bedeutung vertrauter Sounds radikal verändern und zeigen, dass die Art und Weise, wie wir die Welt vermessen – ob präzise oder nur ungefähr –, immer auch ein Akt der Welterzeugung ist.
Meisterschülerausstellung Begehung 27.06.11:30, Klasse Klangkunst-Komposition, Hochschule für Musik Mainz, soundart.uni-mainz.de
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Fatemeh Barzkar bei "next generation XI" im ZKM Karlsruhe
Fatemeh Barzkar beim Aufbau bei "next generation XI" im ZKM, Bild Peter Kiefer
17.-19. Juni 2026
Fatemeh Barzkar, (Iran) »Homage to Khayyam: Where is the Potter? Where the buyer? Where the Seller?« Sound Installation, 2026
Handgefertigte Gefäße, Spielermodule, MP3-Player und Kopfhörer, 2026
Fatemeh Barzkar wurde ausgewählt beim Festival "next generation XI" im ZKM Karlsruhe ihre Arbeit zu zeigen.
Diese Installation erkundet den Tod als einen Prozess der Transformation innerhalb der Natur, inspiriert von den Gedichten des persischen Poeten und Gelehrten Omar Khayyam (1048–1131). In diesen Versen stellt sich Khayyam vor, dass Tongefäße aus den Körpern einstiger Könige und Liebender geformt werden – eine Mahnung daran, dass alles vergänglich ist und letztlich zur Erde zurückkehrt. Fragmente dieser Gedichte werden auf Farsi, Deutsch und Englisch über Lautsprecher wiedergegeben, die im Inneren von Tonkrügen und Gefäßen verborgen sind.
Die Besucher bewegen sich durch den Raum mit Kopfhörern, die ein weißes Rauschen ausstrahlen, das aus den Klängen von Erde und Natur aufgenommen wurde. Während sie zwischen den Gefäßen wandeln oder verweilen, versuchen sie, den Stimmen außerhalb der Kopfhörer zu lauschen, doch das weiße Rauschen maskiert und löst diese Klänge beständig auf. Hier sind die Kopfhörer keine Instrumente des aufmerksamen Zuhörens, sondern Werkzeuge der Obstruktion. Sie suggerieren, dass das gesamte Spektrum der Frequenzen den Klang in sich aufnimmt und absorbiert, so wie die Natur letztlich alle Körper in sich aufnimmt. Das Zuhören wird zu einem Akt des Ringens – ein Spiegelbild des zerbrechlichen Versuchs, Sinn innerhalb eines alles umschließenden Kontinuums zu erfassen.
Der Name der Installation entstammt einem Gedicht von Khayyam:
Last night I wandered into the potter’s shed, Where countless silent pots were lying, dead. Suddenly one vessel cried aloud in fear:
“Where is the potter? Where the buyer? Where the seller?
Fatemeh Barzkar, (Iran) »Homage to Khayyam: Where is the Potter? Where the buyer? Where the Seller?«
Handcrafted vessels, player modules, MP3 players, headphones, 4 black pedestals
This installation explores death as a process of transformation within nature, inspired
by poems of the Persian poet and polymath Omar Khayyam (1048–1131). In these verses, Khayyam imagines that clay vessels are formed from the bodies of former kings and lovers, reminding us that all things are mortal and ultimately return to soil.
Fragments of these poems are played in Farsi and English through speakers hidden
inside clay pots and vessels. Visitors move through the space wearing headphones that
emit white noise recorded from the sound of soil and nature. As they walk and sit among the vessels, they
attempt to listen to the voices outside the headphones, yet the white noise continually
masks and dissolves those sounds.
Here, the headphones are not instruments for attentive listening but devices of
obstruction. They suggest that the full spectrum of frequencies contains and absorbs sound, just as nature ultimately absorbs all bodies. Listening becomes an act of struggle, mirroring the fragile attempt to grasp meaning within an ever encompassing continuum.
The name of the installation comes from a poem by Khayyam:
Last night I wandered into the potter’s shed,
Where countless silent pots were lying, dead.
Suddenly one vessel cried aloud in fear:
“Where is the potter? Where the buyer? Where the seller
This collaborative project together with Wingel Mendoza and Alexis campos has reached its first major checkpoint. Come to the exhibition at Art Room Wiesbaden to see the results of a year of work together with Wingel Mendoza and Alexis Campos. A warm thank you to Doris Bardong for welcoming us as guests. Tres Bosques (Three Forests) is dedicated to the acoustic research of forest areas in Wiesbaden and the research of new immersive audio techniques.
Vernissage: Friday, June 12 · 19:00
Jun 13–14: 14:00–19:00 Jun 18–20: 14:00–19:00
*Other times By appointment
Erinnerung: Klangkunst-Alumni Wingel Gilberto Pérez Mendoza in Wiesbaden
*An den Grenzen des Pulses*
eine interaktive Klanginstallation, die auf deinen Herzschlag hört.
40 Objekte hängen im Raum. Jedes trägt ein Licht, einen kleinen Motor, einen Rhythmus. Wenn du deine Hand unter die Kamera hältst, liest das System deinen Puls — und eines dieser Objekte beginnt, in deinem Rhythmus zu schlagen. Acht Sekunden lang, allein, für Dich.
weitere infos weiter unten
🗓 Eröffnung: Mittwoch, 20. Mai, 15:00 Uhr
📍 Kunsthaus Wiesbaden – Aula, Schulberg 10
🎟 Eintritt frei
🕐 Di, Mi, Fr–So & Feiertage: 11–17 Uhr | Do: 13–19 Uhr
📅 20. bis 31. Mai 2026
Und vergiss nicht:
🎶 Live-Konzert: Freitag, 29. Mai, 19:30 Uhr
@irene.deluis — Saxophon
@olgapachecolagutienko — Violine
@juandavid71_ _ — Ton & Mischung
@wingelegniw — Komposition & immersive Elektronik
23.April 2026 • Mainzer Klangkünstler:innen bei der Rheinland-Pfalz Triennale 2026
Unter den 53 Künstler:innen, die für die Rheinland-PfalzTriennale 2026 in Trier ausgewählt wurden, sind gleich zwei Klangkünstler:innen der Klasse Klangkunst-Komposition der Hochschule für Musik
Alle drei Jahre wechselt die Rheinland-PfalzTriennale ihre Spielstätte und setzt damit jeweils einen Fokus auf einen zentralen Schauplatz im Bundesland. 2026 ist die erste Triennale zu Gast in Trier – der ältesten Stadt Deutschlands mit all ihren kulturellen Facetten.
Die Rheinland-PfalzTriennale 2026 zeigt, was die zeitgenössische Kunstszene in Rheinland-Pfalz zu bieten hat – innovativ, vielfältig, sichtbar.
Die Bewerbung war offen für klassische wie experimentelle Arbeiten, für interdisziplinäre Ansätze, neue Perspektiven, Beteiligungsformate und raumbezogene Konzepte.
Alle drei Jahre wechselt die Rheinland-PfalzTriennale ihre Spielstätte und setzt damit jeweils einen Fokus auf einen zentralen Schauplatz im Bundesland. 2026 ist die erste Triennale zu Gast in Trier – der ältesten Stadt Deutschlands mit all ihren kulturellen Facetten.
Der Klangkünstler Wingel Mendoza präsentiert seine transdisziplinäre Performance „An den Grenzen des Pulses" in der Aula des Kunsthauses im Rahmen des Projektstipendi-ums Internationale Maifestspiele. Ausgehend von unserem Puls - dem intimsten Rhythmus des Menschen - schlägt das Werk eine Brücke zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Resonanz. Live-Musik, interaktive Klangskulptur und Echtzeit-Interaktion verschmelzen zu einer einheitlichen, vielschichtigen Sinneserfahrung.
Die Performance entfaltet sich in einer Konstellation aus Musikerinnen und Musikern (Saxophon, Violine), immersiver Elektronik, generativem Video und einer zentralen interaktiven Installation.
Sie findet im Rahmen des Projektstipendiums Internationale Maifestspiele statt.
Das internationale Kulturmagazin erscheint immer unter anderem Namen und berichtet auf sehr hohem Niveau über Projekte und Festivals in Europa.
Wir freuen uns, dass Juan eine solche Berichterstattung erhält. Und im Magazin waren auch noch weitere Berichte über die Laumni Wingel Mendoza und Kaspar König.
24. Kurze Nacht der Galerien und Museen - Open Doors im Atelierhaus
Das Kunsthaus Wiesbaden lädt am Samstag, 11. April 2026, von 19 bis 24 Uhr zur 24. Kurzen Nacht der Galerien und Museen ein. Zum ersten Mal seit der Sanierung des Altbaus sind auch die Ateliers wieder zu besichtigen.
Unter den vierzehn Künstler/innen sind auch zwei Klangkünstler:innen aus Mainz mit dabei - Juan David Bermúdez und Danbi Jeung. Sie öffnen ihre Ateliers und laden zur Besichtigung und zum Austausch ein.
Kulturförderpreis des Rotary Club Mainz-Churmeyntz u.a. an den Klangkünstler Taegyu Lim.
Der im Fach Klangkunst-Komposition an der Hochschule für Musik Mainz studierende Taegyu Lim wird mit sechs weiteren Musiker:innen den Kulturförderpreis des Rotary Club Mainz-Churmeyntz ausgezeichnet
Die Abtl. Klangkunst gratuliert sehr herzlich! Einherzlicher Dank auch an die Förderer des Rotary Club Mainz-Churmeyntz für ihr Engagement.
Die Preisvergabe findet im Rahmen des Preisträgerkonzertes am 16.06.26 im Orgelsaal der Hochschule für Musik statt.
DAAD-Preis der JGU geht an die Klangkünstlerin Fatemeh Barzkar
Die im Fach Klangkunst-Komposition an der Hochschule für Musik Mainz studierende Fatemeh Barzkar erhält in diesem Jahr den DAAD-Preis für ausländische Studierende und wird aufgrund dessen in das Verzeichnis ausgezeichneter Leistungen der JGU aufgenommen.
Die Abtl. Klangkunst gratuliert sehr herzlich!
Die Preisvergabe findet im Rahmen des DIES Academicus am 01. Juli 2026 um 17:15 in der Alten Mensa der Universität Mainz statt. link: DIES Academicus
Podcast "Die Welt der Klänge" auf Startseite der Apple Podcasts App
Unser Podcast "Die Welt der Klänge" wird gerade in der Apple Podcasts App prominent beworben, auf der Startseite der App in der der Kategorie "Neue Shows". Stand 19. März 2026
Vernissage am 20. Februar, 16:00 Performances 20.02., 18 Uhr mit Fatemeh Barzkar, Nico Yurgaki 27.02., 18 Uhr mit Tomás Cabado, Taegyu Lim, Cat Woywood
Coiled Waves möchte die Immaterialität von Klang durch Materialität zum Ausdruck bringen. Mit einer Vielzahl von Stimmen aus verschiedenen Teilen der Welt schaffen die internationalen Studierenden im Master- und Meisterschülerstudiengang Klangkunst-Komposition der HfM einen facettenreichen Raum. Die Schallwellen erzeugen eine Strömung, eine Flut, die uns dazu einlädt, durch Beobachtung und Zuhören zu navigieren.
Studierende der Klasse Prof. Peter Kiefer, Klangkunst-Komposition
Im Rahmen des Festivals Mainz Musik 2026 und mit freundlicher Unterstützung der Pro Musica Viva Stiftung.
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25 Jahre hr2-Hörfest Wiesbaden – das wird gefeiert! hr2-kultur und die Stadt Wiesbaden laden Sie herzlich ein, dabei zu sein. Freuen Sie sich auf die "hr2-Hörgala", das "Labyrinth des Hörens", die "hr2-Kinderhörgala" und viele weitere Klang- und Hörereignisse - eine ganze Woche lang vom 26. Januar bis 1. Februar 2026.
Dienstag, 27.1.2026 bis Samstag, 14.2.2026 Stadt- und Musikbibliothek Hochstättenstraße 6 – 10, 65183 Wiesbaden
Öffnen Sie Ihre Ohren für die Klanglandschaft der Wälder Wiesbadens: „Tres Bosques (drei Wälder)” ist ein Forschungsprojekt des gleichnamigen Künstlerkollektivs, das der akustischen Bewah- rung von Waldgebieten in Wiesbaden gewidmet ist.
Mithilfe immersiver Aufnahmetechniken werden Klangland- schaften eingefangen, die den natürlichen Nachhall, die räum- liche Tiefe und die jahreszeitlichen Veränderungen des Waldes hörbar machen. Die Aufnahmen bilden ein Klangarchiv, das zu einer aktiven Auseinandersetzung mit der natürlichen Umge- bung einlädt. Der Wald wird zum Raum sinnlicher Beobachtung, in dem der Klang seine unsichtbare Struktur offenbart und die Beziehung zwischen Zeit, Klima und akustischem Gedächtnis des Landschaftsraums erfahrbar wird.
Im Rahmen der Konzeptionsförderung Musik wird das Projekt mit 10.000 Euro durch das Kulturamt gefördert.
Während der Öffnungszeiten der Stadt- und Musikbibliothek können Interessierte bis Mitte Februar an mehreren Hör- stationen in der Musikbibliothek in die Klangwelten eintauchen.
"Tres Bosques" sind Juan Bermudez, Wingel Mendoza, beides Klangkunstabsolventen der HfM Mainz und der Akustikingenieur Alexis Campos
Programm
Konzerte im grossen Konzertsaal, Papiermühlestrasse 13d
Fr, 16. Januar 2026 ab 19:00
Taegyu und Fatemeh um 19 Uhr:
Sound Lab Donaueschingen - Dauer: 30'
Sie präsentieren das Ergebnis eines Projektes bei den Donaueschinger Musiktagen 2025, an dem sie teilgenommen haben.
à suivre ist eine Plattform der Studierenden des Studiengangs Sound Arts. Im Rahmen von Playtime präsentieren sie ihre Semesterprojekte, zu erleben sind dabei Klanginstallationen, audiovisuelle Kompositionen, Performances, neue Instrumente und Interfaces, erweiterte Instrumentalmusik mit Live-Elektronik, Projekte mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und vieles mehr. Auch wenn wir schon fast 50 Editionen dieser Plattform erlebt haben, so bergen die Beiträge doch immer wieder Überraschungen, weil sich die Studierenden in ihren Arbeiten hart am Zeitgeist und den musiktechnologischen Entwicklungen orientieren. Dabei wird der gesamte Trakt der Papiermühle 13d in eine begehbare Hörlandschaft verwandelt: Dunkle Regieräume, helle White Cubes, der Konzertsaal oder das Tonstudio werden zum Entwurfs-, Klang-, Projektions-und Erlebnisraum. Hörstationen bieten individuelle Entdeckungsmöglicheiten und an der Bar ist Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen.
Übrigens: Bereits am Montag vorher, also am 12. Januar um 20 Uhr, hat man die Möglichkeit, in der Live-Sendung auf Radio RaBe von den Studierenden selbst Einblicke und Höreindrücke von ihren Arbeiten zu gewinnen. Durch die Sendung führt Maja Brönnimann.
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Im deutschsprachigen Raum ist »Die Welt der Klänge« die erste Reihe, die sich ausschließlich Themen der Klangforschung widmet. Sie spricht Hörer:innen allen Alters an, die sich für Hören und die Bedeutung von Klängen interessieren. Wie formen Klänge unsere Realität, Geschichte und Kultur? Klangforscher Peter Kiefer und Journalist Christian Conradi laden zu einer faszinierenden akustischen Reise ein.
Gemeinsam mit Expert:innen tauchen sie ein in die über 5000 Jahre alte Geschichte der Glocke, klären mit Akustikprofis, wie wir mit unseren Ohren die Welt verstehen und wie Räume durch unser Gehör lebendig werden. In diesem Podcast erfahren die Zuhörer:innen außerdem, wie Forscher:innen Klänge der Vergangenheit rekonstruieren und welche Rolle Klänge als »Ohrenzeugen« in der polizeilichen Ermittlungsarbeit spielen.
In der Sonderfolge der Reihe WissKomm Express-O am 14.01.2026 erklären die Hosts wie dieser Podcast entstanden ist, wie sie scheinbar alltäglichen Dingen ihre klanglichen Besonderheiten entlocken und laden zum Dialog und zur gemeinsamen Erfoschung der Welt der Klänge ein.
Christian Conradi ist Journalist und Podcastproduzent, u.a. für Ärzte ohne Grenzen. Er wurde 2021 für den Grimme Online Award nominiert und gewann den Pädagogischen Medienpreis 2023. Er ist Jurymitglied beim Wettbewerb Fast Forward Science für Wissenschaftskommunikation.
Carolin Lauer ist Geschäftsführerin der Musikhochschule Mainz und war Geschäftsführerin des GRC-Forschungsprojekts ars art_research_sound.
Peter Kiefer ist Komponist, Klangkünstler und Klangforscher an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er ist Mitglied der Mainzer Akademie. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem GRC-Forschungsprojekt ars art_research_sound und der Hochschule für Musik Mainz statt.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und dem GRC-Forschungsprojekt ars art_research_sound statt.
Kalkhof-Rose-Saal der Akademie Geschwister-Scholl-Straße 2 55131 Mainz
Eintritt frei, Einlasskarten erforderlich
Poesie, Musik und Reflexion prägen den Abend, der im Rahmen der Soirée Arcadia-Reihe dem Schriftsteller Rainer Maria Rilke gewidmet ist. Der Klangkünstler Peter Kiefer wird sein Werk Rilke – A Poem, Produktion des Studio Akustische Kunst des WDR, präsen- tieren. Ergänzend zu einem Vortrag von Dr. Ulrich von Bülow werden die Vertonungen von Siegfried Matthus nach Texten von Rainer Maria Rilke von Judith Gennrich (Mezzosopran) und Hedayet Djeddikar (Klavier) aufgeführt.
In der Reihe ›Soirée Arcadia‹ die den Dialog zwischen Künsten und Wissenschaften fördern – im Sinne der Stifterin des Saals, Sibylle Kalkhof-Rose.
Konzeption der Reihe:
Claudia Eder unter Mitarbeit von Aglaia Schieke
Ermöglicht durch die Walter und Sibylle Kalkhof- Rose-Stiftung
PROGRAMM
Peter Kiefer Rilke – a poem für Sopran, Pauke und Live Elektronik
Sopran: Catharina Marquet, Pauke: Jury Jansen
Tonbandwiedergabe
Ulrich von Bülow Rainer Maria Rilke: Arbeit und Inspiration (Vortrag)
Siegfried Matthus (1934–2021)
Weisen von Liebe, Leben und Tod
nach Texten von Rainer Maria Rilke
• Ich bins, Nachtigall
• Ich liebe vergessene Flurmadonnen
• Da ich dir schrieb
• Wenn die Wolken, von Stürmen geschlagen
• Aus unendlichen Sehnsüchten
• Die Nacht holt heimlich durch des Vorhangs Falten • Wer jetzt weint irgendwo auf der Welt
• Fremde Geige
• O Leben, Leben, wunderliche Zeit
• Rose, oh reiner Widerspruch
28. November 2025 um 16 Uhr – 29. November 2025 um 17 Uhr
Fridericianum
Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
Experimentelle Klangerlebnisse, schrille, dann wieder leise und meditative Töne – Sound und Musik begleiten die documenta seit ihren Anfängen. Um 1967 prägte der Künstler Max Neuhaus – seine Arbeit Three to One ist seit der documenta 9 im AOK-Gebäude am Friedrichsplatz zu hören, weniger zu sehen – den Begriff „Sound-Installation“. Dieser Kunstform, ihrer Geschichte und Gegenwart auf der Kasseler Schau, nimmt sich das vom documenta forum initiierte und gemeinsam mit dem documenta archiv konzipierte, interdisziplinäre Symposium an.
In der Eröffnungsveranstaltung nehmen uns der langjährige Direktor der Bremer Kunsthalle Wulf Herzogenrath und Stefan Fricke vom Hessischen Rundfunk mit auf eine musikalische Zeitreise der Sound-Kunst. Wulf Herzogenrath verantwortete 1977 und 1987 unter Manfred Schneckenburger die documenta Abteilungen für neue Medien.
Die Veranstaltung rückt erstmals die vielfältigen Klangwelten der documenta Ausstellungen ins Zentrum, von den Automobilen Drahtskulpturen Harry Kramers über die feinsinnigen Klangarbeiten von Max Neuhaus oder John Cage bis hin zu den klanglichen Interventionen jüngerer documenta Ausgaben.
Eine Veranstaltung des documenta forum, in Zusammenarbeit mit dem documenta archiv und Joshua Weitzel.
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Programm:
Freitag, 28. November 2025 Neue Galerie
Schöne Aussicht 1, 34117 Kassel
16 Uhr - Rundgang durch die Ausstellung In Bewegung. Harry Kramer, Kassel und die documenta, mit Birgitta Coers und Martin Groh (beide documenta archiv)
AOK-Gebäude - Friedrichsplatz 14, 34117 Kassel
17.15 Uhr - Besuch der Klanginstallation von Max Neuhaus, Three to One, documenta 9, mit Wolfram Spyra Palais Bellevue - Schöne Aussicht 2, 34117 Kassel
19 Uhr - Begrüßung Martin Bach, Leiter Kulturamt Stadt Kassel
Andreas Hoffmann, Geschäftsführer documenta und Museum Fridericianum gGmbH
Wilfried Sommer, documenta forum
Birgitta Coers, Direktorin documenta archiv
Talk und Konzerteinspielungen mit Wulf Herzogenrath (Köln) und Stefan Fricke (Frankfurt am Main)
--------------- Samstag, 29. November 2025 - Fridericianum, Veranstaltungssaal
10.15 Uhr - Sektion 1: Einführung in das Thema „Klang und documenta“Chair: Birgitta Coers
Peter Kiefer (Mainz): See you hear! Über das Hören in der (Klang-)Kunst
Joshua Weitzel (Edinburgh/Kassel): Klanginstallation und documenta – ein Überblick
Christian Grüny (Stuttgart): Klang – Umwelt – Musik: Weisen des Hörens
12 Uhr - Mittagspause
13 Uhr - Sektion 2:
Praxis der Klanginstallation
Chair: Joshua Weitzel
Andreas Kreul (Bremen): „and when men are prepared for it, that will be the kind of government which they will have.“ Einige Hintergründe der Licht-Klang-Installation Essay von John Cage
Sabine Breitsameter (Darmstadt): Von Listen zu Auracle.
Der Medienkünstler Max Neuhaus und seine Konfiguration des Hörens
Klangkunst im Archiv. Vom Sammeln und Sichern des Immateriellen:
Birgitta Coers im Gespräch mit Wolfram Spyra (Frankfurt an der Oder) und Kazusa Haii (Hamburg)
14.45 Uhr Pause
15.15 Uhr - Sektion 3:
Klanginstallationen kuratieren und vermitteln Chair: Peter Kiefer
Julia Schröder (Berlin): Kuratorische Klangkunst – Konzept und Vernetzung
Klanginstallation im kuratorischen Diskurs zwischen Musik und Ausstellungswesen: Joshua Weitzel im Gespräch mit Moritz Wesseler (Kassel)
Conclusio – Statements
17 Uhr - Ende der Tagung
Siegel von Johann Sebastian Bach, 1735/1736
KLANGWEIN BACH
Presskonferenz und erste Verkostung
Mittwoch 26.11.2025 • 12:00
Herzliche Einladung an die Presse zu einem spannendes Weinprojekt. Der Klangwein BACH – initiiert von Prof. Peter Kiefer, durchgeführt vom VDP Weingut Georg Müller Stiftung mit Inhaber Peter Winter – steht kurz vor der Veröffentlichung.
Ein Riesling Most wurde in zwei Tanks vergoren und gelagert, der eine Tank wurde während der 10 Monate mit den Goldbergvariationen von Bach beschallt, der andere nicht. Jetzt ist die spannende Frage, ob ein Unterschied schmeckbar ist.
Am 26.11.2025 ab 12.00 Uhr in 65347 Hattenheim werden die beiden Weine erstmalig präsentiert.
Wir freuen uns sehr, auch den rennomierten Weinexperten Casten Henn zu einer online Verkostung live dazuschaltenzu können.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei wären!
Geplanter Ablauf:
12:05 Begrüßung durch Peter Winter und Tim Lilienström
12:10 Peter Kiefer präsentiert Wirkungsweise von Klängen
ca 12:30 Tasting mit Weinexperten Carsten Sebastian Henn (Online)
ca 12:40 Blind-Verkostung der Teilnehmer:innen, Fragen
ca 13:00 Ende
Fatemeh Barzkar Interactive Sound Installation with Keys, Coils, Amplifiers, and Headphones
In this installation, visitors are invited to wear headphones, enter the room, and move coil-
mallets over keys, discovering the diverse spaces associated with each key.
The sound is transmitted through electromagnetic fields using coils and amplifiers.
Fatemeh Barzkar, born in 1996 in Tehran, is a sound artist and piano teacher. She has a conceptual approach towards sound and silence and explores the function of imagination regarding sound and other sensory elements. She has a bachelor’s degree in handicrafts and aims to bind her diverse experience in working with different materials and media with her ideas to create sound art.
Ort: BETONHALLE im SILENT GREEN, Berlin
main entrance: silent green terrain at Gerichtstr. 35 is stepless and barrier-free.
The entrance at Plantagenstr. 31 is not barrier-free.
info@tcsberlin.com
Session 2: Musik aus der kolumbianischen und ecuadorianischen Pazifikregion und Jazz
Chonta marimba, piano, and vocals: Nico Yurgaki (Nicolas Cristancho)
Percussion and vocals: Rafael Hidalgo
Drums: Bruna Cabral
Bass: Amaru Requena
Mit einer überwiegend afrikanischstämmigen Bevölkerung kämpft die kolumbianisch-ecuadorianische Pazifikregion auch in diesem Jahrhundert noch um die Emanzipation ihrer Bevölkerung. Ihre Musik ist ein starkes Element der sozialen Einheit und des Protests, ein Ausdruck von Schmerz und Verlassenheit, aber auch eine Katharsis, ein Fest, ein Tanz. In dieser Musik findet sich eine tiefe Verbindung zu den Ursprüngen des Jazz.
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Heute am 1. November 2025 haben Danbi Jeung und Juan Bermudez in Seoul geheiratet.
Beide haben sich in der Klasse Klangkunst-Komposition an der Hochschule für Musik Mainz kennen gelernt.
Ich und wir freuen uns sehr für sie und wünschen ihnen das Allerbeste für Ihre Zukunft!
Herzlichen Glückwunsch!
Univ.-Prof Peter Kiefer
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지구 반대편의
서로 다른 두 사람이 만나
각자의 반을 채우며 사랑하는
믿음의 가정을 이루려고 합니다.
오셔서 지켜봐 주시고 앞날을 축복해 주세요.
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Our Love Story
Zwei Menschen, die sich auf der anderen Seite der Erde begegnen,
sich gegenseitig ergänzen und lieben,
möchten eine Familie gründen, die auf Vertrauen basiert.
Kommen Sie, seien Sie dabei und segnen Sie ihre Zukunft.
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Two souls from opposite ends of the earth
meet to complete each other
and build a faithful home
filled with love.
Please come and witness this union,
and bless our future together.
Abschlusspräsentation der Künstlerresidenz in Stade
Künstler: Wingel Mendoza
Datum: 30. Oktober - 2. November 2025
Museum Stade
Wingel Mendoza schreibt: Die Arbeit "In der Haut der Gezeiten" ist das Ergebnis einer Feldforschung, die Aufnahmen und Fotografien der in Stade vorgefundenen Texturen sammelt. Ich habe ein Hör- und Interaktionsinstrument geschaffen, das Sie einlädt, die Erinnerungsschichten der Stadt durch ihre Texturen und Klänge zu erkunden.
Die Installation besteht aus einer Reihe taktiler und haptischer Interfaces, die – vom Publikum aktiviert – Klang- und Bildkompositionen auslösen. Diese speisen sich aus einem Archiv von Tonaufnahmen – von den Geräuschen des Hafens bis zu Unterwasserfrequenzen der Schwinge und der Elbe – und weben eine Klanglandschaft, die räumlich über acht Lautsprecher verteilt ist. Hierfür habe ich ein Modell des maschinellen Lernens (Machine Learning) entwickelt, das auf diesen Aufnahmen und Fotografien basiert und durch die Klassifizierung der Interaktion neue klangliche Texturen erzeugt.
Als Besucher sind Sie essentielle Teilnehmer. Durch Handbewegungen können Sie einen Chor aus Stimmen und Umgebungsgeräuschen Stades modulieren und Echtzeit-Visualisierungen generieren. Sie haben auch die Möglichkeit, mit einer Angelrute als Interface zu interagieren, um Klänge zu aktivieren, die mit der spezifischen Farbpalette der Stadt verbunden sind – in einer Übung, die Frequenz und Farbe verknüpft.
Dieses Werk stellt keine Geschichte dar, sondern bietet ein Instrument, um sie zu fühlen. Es ist eine vom Tastsinn und der sinnlichen Wahrnehmung gelenkte Drift. Welchen Klang evozieren Texturen? Welche Klangerinnerung bewahrt das Gewebe der Berührung? Die kleinste Geste kann einen vergessenen Klang freilegen.
Ort: Museum Stade, Sonderausstellung. Wasser W 39, 21682 Stade
Sonic Nomads website: sonicnomads.kr
Instagram/ @sonic.nomads
Sonic Nomads is an international sound art festival centred on the keywords “place, movement, listening”, proposing new ways of listening through field recording and sound art. Through the moving body, the changing place, and the sounds resonating within them, we question anew how we relate to the environments we inhabit. This festival is planned and curated by the sound artist team Transients (Yoon Ji-young, Cho Ye-bon, Kim Seok-jun), aiming to expand listening culture through dialogue with works and artists gathered from around the world.
The 2025 festival collaborates specifically with the <Listening Biennial>, bringing international listening discourse to Seoul. Held at TILT, Seoul's new immersive audio space, this festival emphasises that listening is not merely passive appreciation but a shared experience and artistic practice. ● From the Listening Lounge, where one freely moves in and out of the space; to Soundwalks, where one walks through places engaging directly with them; MakeLab workshops, where participants craft devices to capture sound; and experimental live performances presented by artists on stage—all programmes expand the act of ‘listening to sound’ in distinct ways.
Sonic Nomads transcends mere performance or exhibition. It is a journey to re-explore the relationships we form with each other, with the city, and with the environment through sound. Sonic Nomads 2025 opens new horizons of listening, guiding us into a world revealed only when we truly listen. We invite you to join us on this journey.